Roman : Midnight Bell  đŸŒš



Autor : Jotsna Jari


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Halb Mann und halb Frau… das ist ein gemeinsames Leben, eine gemeinsame Familie. Wenn ich in den Himmel schaue, scheinen immer blauere Dinge in meinen Augen zu schweben. Wenn ich euch berÃŧhren kÃļnnte, wenn ich zwischen euren KÃļrpern schwimmen kÃļnnte… ich bin fest davon Ãŧberzeugt, dass ich zufrieden wäre und mein Durst wÃŧrde wachsen.

Mir fällt gerade die Zeile eines Gedichts ein: „Du hast den Stein des Taj Mahal gesehen, du hast seine Seele gesehen / In seinem Herzen ist seine Frau Mumtaz, außen ist Shah Jahan.“ Wahrlich, in meinem Herzen bist du Tinni… nur du und außen bin ich dieser sanfte Professor Titas Ahmed, ein wohlhabender Professor an einem halbstaatlichen College.

Ich habe neben meiner Arbeit an meinem Gemälde gearbeitet. PlÃļtzlich wurde ich zuerst mit deinen Gemälden auf der Cooch Behar Art Exhibition bekannt gemacht und dann mit dir.  Wenn ich jetzt einen Tag lang deine Stimme nicht hÃļre, fÃŧhle ich mich nicht wohl … ich werde unruhig. Ich vereinige dich in Einsamkeit mit meiner Natur. Wie in einer Illusion spreche ich allein mit dir und lebe 24 Stunden am Tag mit dir. Du bist eine Frau aus Fleisch und Blut, und doch habe ich dich nie als mein Eigen empfunden.  Die Wellen der Fantasie steigen im Ozean melodischer Melodien auf –

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So wie die BerÃŧhrung der Natur einen Menschen in den Wahnsinn treibt, erweckt deine Stimme einen seltsamen Nervenkitzel in meinem KÃļrper –

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Ich weiß nicht, ob die Bilder, die ich male, ewig halten werden.  Aber ich kann schwÃļren, dass meine Liebe grÃļßer und reicher ist als die ewige Liebe. 


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Hinweise : 

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Die Bedeutung davon
Der bengalische Absatz ist – 
„Du bist die KÃļnigin des Fantasiegartens… Komm, komm mit sanften FÃŧßen… Du erweckst die ungeschriebenen Worte meines Herzens zum Leben.“ 

* “āϏāĻŋāĻšāϰ āωāϠ⧇ āĻĒāĻ˛ā§āϞāĻŦ āϕ⧇ āĻĻāϞ āύāĻŦ āĻ…āĻ™ā§āĻ—ā§‡Â 
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Die Bedeutung davon
Der bengalische Absatz ist – 
„So wie die frische FrÃŧhlingsbrise die Blätter bewegt und sie mit Freude erfÃŧllt, so bringen deine Worte meinen ganzen KÃļrper und Geist zum Flattern.“ 


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(Folge – 3)

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